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   old school

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music isn't my love anymore- it's my addiction.

Vor was weiß ich wie viel Monaten hatte ich mal einen Eintrag darüber geschrieben, wie sehr ich Musik liebe.
Aber es hat sich jetzt was verändert. Ich liebe sie nicht mehr, oder sagen wir, es ist jetzt nicht nur Liebe, die ich für Musik übrig habe, sondern auch eine Sucht. Ja, ich bin süchtig nach Musik. Nichts besonderes, denkt ihr, weil ihr auch gerne Musik hört. Hören vielleicht. Aber bei mir geht das noch abnormal weiter. Gestern konnte ich nicht schlafen. Ich hatte eine Melodie im Kopf, von einem bekanntem Lied eines Films, aber keine Ahnung, wie sie hieß. Jedenfalls versuchte ich wie angestrengt zu schlafen, ohne Erfolg. Also machte ich das Licht an, kramte meine Gitarre raus und versuchte die Melodie zu spielen. Und ich schaffte es. Ich spielte die Töne, immer und immer wieder. Ich musste sie so oft spielen, sie klangen einfach so schön. Das war nicht das erste Mal. Wenn ich schlafen gehe, fällt mir auf einmal irgendein Lied aus meiner Musiksammlung ein, das ich unbedingt hören muss, um.. sagen wir "befriedigt" zu werden.
Es ist meine Droge. Sie gibt mir einen "Kick", der mich durchstarten lässt. Ich kann nie genug davon bekommen, denn Musik ist für mich wie ein großes Meer mit unentdeckten Schätzen. Und ich habe vielleicht grad erst zwei oder drei entdeckt. 

LG

Shirin

8.3.07 18:43


"Es ist lange her.. lange her.

..ich würde alle Leben geben -- doch ich hab' keins mehr."

"Johnny Liebling"

Nun ja, ich habe eigentlich schon ein Leben, aber das Lied ist einfach geil. Gut, es gibt so viele geile Lieder. "Scarlett Johansson, why don't you love me?" wäre da auch eins. Ach, was solls. Mit Musik betrunken schreibe ich grad diesen Blog.
So, jetzt ist es aber mal Zeit für meine Pläne.. die ich im Laufe der nächsten Monate gerne verwirklichen würde:

1. in eine Band einsteigen bzw. besser E-Gitarre spielen können
2. einen Videoblog starten
3. auf dem Boden der Tatsachen bleiben
4. mich, in egal welchem Bereich, anstrengen

Also. Ich geh mal.

Sie ist klein. Ihr Gesicht ist klein und zierlich, ihre Figur korpulent aber auch klein. An ihr ist alles klein. Sie sitzt auf dem Bett, trinkt Sekt aus kleinem Glas und redet über kleine Sachen. Und dann, schläft sie ein und wird unsichtbar. Und alles was vom Abend bleibt ist: Kleines leeres Glas, kleiner Aschenbecher, kleiner Filter mit viel roter Schminke dran. Manchmal, wenn sie nicht schlafen kann, wird der kleine rote Mund ganz schön laut. Sie möchte gern ganz wichtig sein und ärgert sich wenn man sie nicht lässt. Sie kann ganz schnell laufen wie eine Locke und die Tür laut schließen auf Gesichter ihrer Mitmenschen und sich auf ihren Haaren festklammern wie eine Laus und alles kaputtschlagen. Und wenn das alles vorbei ist, sitzt sie auf Betten und spielt die Games auf kleinem TV. Mit kleinem Glas in der Hand und iner Zigarette im kleinen, roten Mund. Und wenn der Sekt alle ist und der kleine Aschenbecher voll mit blutroten Filtern, dann schläft sie ein und träumt.
Träumt von großen Dingen, die klein sind.


[Johnny Liebling]

 

16.3.07 23:17


Der Duft des Frühlings ..oder: Every me and every you..

'Cause there's nothing else to do -
every me and everyYou.

Ich gehe raus, höre Vögel zwitschern. Ich spüre die Frische in der Luft, die vom Winter noch da ist. Aber gleichzeitig spüre ich die warmen, beruhigenden und angenehmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut und fühle mich wie neu geboren. In der Luft kann ich die Düfte der jeweiligen Blumen bestimmen, sie vermischen sich alle zu einem wohlwollenden Duft. Das Gras ist ungewohnt grün und noch etwas kalt, durch den Frost in der Nacht. Und trotzdem lege ich mich hin, schließe die Augen und atme tief durch. Ich weiß genau: Es ist Frühling.
Die bunten Blüten kann ich nicht übersehen und bestaune jede Einzelne. Einer Hummel helfe ich aus meinem Zimmer heraus. Ich muss sogar schon das Fenster aufmachen, weil es in meinem Zimmer heiß wird durch die Fenster, die gen Westen zeigen, da dort die Sonne am stärksten reinschein. Die Frühlingshormone treten ein. Ich bin verliebt. .. theoretisch kann man sagen.
Und jetzt, jetzt ist der Wunsch noch stärker, einen Freund zu haben, neben sich, der einem den Arm um die Schulter legt und einfach da ist.
Ich weiß, ich rede so zweideutig und undiskret. Aber ich mache es gerne...

greetings from my little world.

27.3.07 15:40





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